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Jetzt neu
Demokratie pur - Verweis zu Braunschweig Online
Manhnruf aus dem Nationalpark Gran Paradiso
Infobrief Mai 2010 / Frage an einen NLP-Ranger
Rotwildring/Harz/Nationalpark/Rotwildabschuss 05.2010
Infobrief März 2010 / Luchs im NLP
Zum Jahresende 2009
Presseerklärung BI-NLP Harz Oktober 2009
Presseerklärung BI-NLP Harz September 2009
Presseerklärung BI-NLP Harz August 2009
Presseerklärung BI-NLP Harz Mai 2009
Alle Argumente für Jagd und Forstwirtschaft in
deutschen Nationlaparken entkräftet!
Infobrief Februar 2009 - Brief an Umweltausschuss Bundestag
Infobrief zum Jahreswechsel 2008 zu 2009
Bedingungen für Sichtbarkeit von Rotwild
Wenn Sie die 'Präsentation der Bürgerinitiative Nationalpark Harz anklicken, erscheint eine Bildfolge. Aus ihr geht hervor, welche Ziele der Bügerinitiative Nationalpark Harz verfolgt. Sie können sich die Texttafeln, aber vor allem die Fotos ansehen, indem Sie den orangenen Pfeil an der Seite der jeweiligen Tafel anklicken. Diese Präsentation können Sie sich in höherer Auflösung auf Anfrage auch als PDF-Dokument zusenden lassen. Sie ist dann als Grundlage eines Vortrages verwendbar. Falls Sie die Präsentation gewerblich verwenden wollen: Beachten Sie bitte, dass das Copyright aller Fotos bei R. Hoffer, Braunschweig, liegt.
Die Präsentation macht deutlich, welche Attraktion, welche Erlebnisse den Besuchern des Nationalparks Harz entgehen. Nur ein Nationalpark, der die Zielsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes (§24 (2)) wortwörtlich umsetzt, also die von Menschen unbeeinflußte Dynamik der Natur gewährleistet und die Besucher des Parks an diese Prozesse heranführt, wird dieselbe Qualität erreichen, wie zum Beispiel der Schweizer Nationalparks. Der zeigt auch die wirtschaftliche, naturtouristische Bedeutung, die ein ordnungsgemäßes 'Management' des Nationalparks haben kann.
Nicht nur die Natur, sondern auch der Naturtourismus profitieren, wenn nicht Forstwirtschaft und Jagd das Naturerleben verhindern. Die Ziele des Bundesnaturschutzesgesetzes müssen beachtet werden - nicht die Interessen weniger, die ihren persönlichen Vorteil aus Forstwirtschaft und Jagd ziehen. Die von der Nationalparkverwaltung angekündigte 'Herstellung eines Urwaldes' (!) im Eckertal und der angekündigte erneute Abtransport und Verkauf vieler zigtausend Festmeter Holz lassen Böses ahnen. Abzuwarten bleibt, was aus der Ankündigung nach dauerhafter Einstellung von Jagd und Forstwirtschaft (Umweltminiserium Hannover im April 2008) zumindest in den Kernzonen des Nationalparks wird. Warum der von uns vorgeschlagene 'Erlebnisweg Wildtiere im Nationalpark' nicht verwirklicht wird, ist vernünftig nicht zu erklären.
Bekommen Sie einen Eindruck von dem, was ein Nationalpark zeigen könnte, wenn Sie sich unsere Präsentation ansehen.
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Skandal in der Kernzone des
Nationalpark Harz
"das ist der Naturschutzgau"
Info Oktober 2006
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Info Juli 2006
Stellungnahme der BI NP Harz zum NPGHarzNI
Info Oktober 2005 + Presseerklärung
Rechtliche Grundlagen
Info August 2005
Info Dezember 2004
Aktivitäten der BI Jahresende 2004
Presseerklärung Juli 2004
Info März 2004 der aktuelle Sachstand
Der Infobrief März 2004 beinhaltet unseren Standpunkt und Aktivitäten
im Zusammenhang mit der Zusammenlegung beider Harzer Nationalparke
im Sprachgebrauch v. Politik und Verwaltung
Staatsvertrag u. Zustimmunggesetz. genannt.
Info Dezember 2003 der aktuelle Sachstand
Presseartikel für die Braunschweiger Zeitung
Die Gesetze die permanent ignoriert werden,
gegen die wider besseren Wissen bewußt verstoßen wird!
Neu!! Definition was ist ein Nationalpark
Info September/Oktober 2003 der aktuelle Sachstand
Info Mai/Juni 2003 der aktuelle Sachstand
Info April 2003 "Was tun die neuen Landes Regierungen?"und
unsere Angebote zur Kooperation im Interesse der Natur
Info September 2002
Info Januar 2003
Und hier sehen Sie wie ein Nationalpark seit 100 Jahren
existiert und das ohne jegliches menschliches Eingreifen.
Nationalpark Schweiz
Überzeugen Sie sich selbst!
Hinweis: Schauen Sie sich die Ziele des Schweizer Nationalparks mal an.
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1. Die Bürgerinitiativen Nationalpark Harz und Pro Rotwild
wollen mit rationalen, ökologischen und ökonomischen Argumenten durchsetzen, daß sich in den Harzer Nationalparken von Menschen unbeeinflußte Natur entwickeln kann und natürliche Dynamik stattfindet.
In beiden Nationalparks (dem Nationalpark NLP Hochharz in Sachsen Anhalt und im NLP Harz Niedersachsen) werden von vorn herein die meisten Regeln missachtet, die einen Nationalpark ausmachen.
Auch lt. Bundesnaturschutzgesetz hat im NLP der Prozeßschutz absoluten Vorrang.
Dagegen wird in beiden Nationalparks unter Vergeudung von Steuermillionen verstoßen.
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Wir hoffen, dass die neuen Regierungen in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen ihrer Verantwortung gerecht werden.
Leider hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert, was wir angemahnt haben (Dez. 2004)
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von uns wurden informiert:
- Ministerpräsident Christian Wulff / Niedersachsen
- Mitnisterpräsident Dr. Böhm / Sachsen-Anhalt
- Finanzminister Möllring / Niedersachsen
- Mister für Umwelt Sander / Niedersachsen
- Minister für Wirtschaft Hirche / Niedersachsen
- Minister für Landwirtschaft Ehlen/ Niedersachsen
- Ministerin für Umwelt u. Landwirtschaft Frau Wernicke / Sachsen-Anhalt
nähere Infos gibt es hier
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Projekt der Bürgerinitiativen
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2. Die Bürgerinitiative Rettet den Schimmerwald hat die Zielsetzung:
Erhalt der wertvollen Natur im Schimmerwald und Einsatz für den Erlebnisweg im Nationalpark Harz
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Am 11. August 2005 ist Jürgen Wolff im Alter von 66 Jahren gestorben. In Goslar aufgewachsen war er von Jugend an eng mit der Natur des Harzes verbunden. Das zeigen auch seine Fotos in dem Bildband "Wildtieren auf der Spur". Vor allem war er ein ausgezeichneter Kenner des Harzer Rotwildes, dem seine besondere Liebe galt. Im Rahmen der Bürgerinitiative Nationalpark Harz und Pro Rotwild hat er bis vor wenigen Tagen maßgeblich dabei mitgewirkt, dem Rotwild zumindest im Nationalpark Harz eine natürliche Entwicklung zu ermöglichen. Er konnte in diesem Sinn auch Einfluß auf die Formulierung des Bundesnaturschutzgesetzes nehmen, das als Ziel von Nationalparken die "Gewährleistung der natürlichen Dynamik" in Nationalparken einfordert. Besonders empört hat ihn, dass trotz der gesetzlichen Bestimmmungen, die wirtschaftliche Nutzung verbieten, der Nationalpark Harz durch Holzeinschlag als Profitquelle genutzt wird und als Jagdgelände dem ebenso zweifelhaften wie überflüssigen Jagdvergnügen einiger Forstbeamte und zahlender Jäger dient. Zuletzt am 29.7.2005 hat er dem neuen Nationalparkdirektor Andreas Pusch in einem Schreiben nahegelegt, den "Erlebnisweg Wildtiere im Nationalpark" (s. unten auf dieser Internetseite) nun endlich zu realisieren, damit wenigstens in Teilbereichen des Parks den gesetzlichen Bestimmungen und dem Bedürfnis der Harzbesucher Genüge getan wird. Auch dem Freund zuliebe werden wir seine Ziele weiter verfolgen.
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